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Glocke 12.08.2011

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Blickpunkt 24.07.2011

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Glocke Bericht vom 21.07.2011

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Glocke Bericht vom 30.06.2011

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Glocke Bericht vom 15.06.2011

Glocke Bericht 15.06.2011
Blauröcke leisten Hilfe am Haus Heuer
Beelen (wie). Die Freiwillige Feuerwehr ist es gewohnt, sich ehrenamtlich für die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Und wenn Vereine Hilfe benötigen, stehen die Blauröcke ebenfalls parat. Das ändert sich auch nicht, wenn die Feuerwehrleute in die Ehrenabteilung aufgenommen wurden. EineTruppe dieser Abteilung war jetzt unter der Leitung von Heinz Vögeler am Haus Heuer im Einsatz. Da wurde Schutt entsorgt, Unkraut gejätet, umgegraben, Mutterboden verteilt und die Hecke geschnitten. Somit hatte man pünktlich zum Pfingstfest eine saubere und aufgeräumte Baustelle.

Glocke Bericht vom 18.05.2011

Südfassade zeigt sich in strahlender Optik
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Beelen (sim). „Inzwischen können unsere ehrenamtlichen Bauhandwerker auf rund 1100 Stunden Arbeitseinsatz zurückblicken“. Stolz konnte der Vereinsvorsitzende des Vereins Dorf- Gut Beelen diese Information bei der Helferfete am vergangenen Freitag geben.

Viel Arbeitseinsatz war somit notwendig geworden, um die Fertigstellung der Südfassade umzusetzen, die am Samstag auch bewundert werden konnte.
Was am Samstag bei allen Gesprächen deutlich wurde, war die hohe Fachkompetenz der anwesenden Helfer. Hier fanden sich zu einem großen Aktivposten viele Männer zusammen, die zwar schon „in Rente gegangen“ sind, aber ihr Handwerk von der Pieke auf gelernt haben und viele Tricks kennen, die gerade bei der Sanierung des Hauses Heuer von großem Nutzen sind.
Die Südfassade erstrahlt inzwischen in neuer Optik, obwohl das Gerüst noch davor gebaut ist. Eindeutig ist aber schon zu erkennen, wie würdevoll und einladend das kleine Haus einmal wieder aussehen wird.
Das Gerüst hat der Verein übrigens kostenlos von Gerüstbau Pieper in Rheda-Wiedenbrück erhalten. So konnte eine mehrstellige Summe eingespart werden. Organisiert hatte dies der dortige Mitarbeiter Matthias Dohmann aus Beelen, deram Samstag auch anwesend war.
Zügig wird es in den nächsten Tagen mit den Bauarbeiten weiter gehen. Werner Tetzlaff sprach allen Anwesenden am Samstag einen Dank aus. Leckere Gerichte vom Grill und kühle Getränke sorgten für eine Stärkung, aber es blieb bei schönem Wetter auch noch ausreichend Zeit zum Gedankenaustausch und zu weiteren Planungen.


Blickpunkt 15.05.2011

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Blickpunkt 10.04.2011

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Glocke Bericht vom 02.04.2011

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Fachwerk zur Reinigung freigegeben
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Glocke Bericht vom 21.03.2011

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Blickpunkt

Glocke Bericht 30.08.2010

Glocke Bericht vom 25.02.2011

Glocke Bericht 25.02.2011
Gut 40 der aktuell 131 Mitglieder waren am Mittwochabend zur ersten Jahreshauptversammlung des Vereins

 

Arbeit des Vereins „Dorf-Gut“ bisher „überaus effektiv“

 

Beelen (wie). Er ist der jüngste Verein in der Axtbachgemeinde – und doch konnte Schriftführerin Ursula Lepper während der ersten Jahreshauptversammlung am Mittwochabend schon auf zahlreiche erfolgreich durchgeführte Aktivitäten verweisen.

tl_files/Dorfgut-Beelen/bilder-content/2011.02.25_2.jpg Marcel Jokoszies führte gekonnt durch die Generalversammlung.

 

Gut 40 der aktuell 131 Mitglieder waren dazu in das Hotel-Restaurant Beelen gekommen, darunter auch Bürgermeisterin Elisabeth Kammann. Die Begrüßung übernahm der Stellvertretende Vorsitzende Marcel Jokoszies, der den erkrankten Vorsitzenden Werner Tetzlaff vertrat.

 

Schriftführerin Ursula Lepper teilte in ihrem Jahresbericht unter anderem mit, dass man mit dem Projekt „Haus Heuer“ auf viele offene Ohren gestoßen sei. Sie dankte etlichen Firmen, Geldinstituten und Künstlern für ihre Mithilfe. Ein Jahr habe es von der Vereinsgründung bis zum Erwerb des Hauses Heuer, dessen Restaurierung sich der Verein zum Ziel gesetzt hat, gedauert. Gleichwohl habe der Vorstand nicht untätig gewartet, vielmehr sei man überaus aktiv gewesen. So habe inzwischen ein aktives Helferteam gewonnen werden können.

 

Ursula Lepper dankte in ihrem Bericht dem Heimatverein, der das Projekt großzügig mit finanziellen Mitteln unterstützt habe. Das Angebot von Kaffee und Kuchen im Garten des Hauses Heuer am Kirmessonntag sei gut angenommen worden, das gelte auch für die Aktivitäten beim „Tag des offenen Denkmals“. Bei der Gewerbeschau habe sich der Verein ebenfalls präsentiert und neue Mitglieder gewinnen können. Ursula Lepper rief abschließend die Beelener dazu auf, sich mit dem Vorhaben zu identifizieren.

 

Kassierer Willi Amsbeck trug den Kassenbericht vor, aus dem hervorging, dass der Verein „Dorf-Gut Beelen“ zwar nicht im Geld schwimmt, seine Aktivitäten aber auch nicht aus Geldmangel kurzfristig einstellen muss. Ein dickes Lob bekam der Kassierer von den Kassenprüfern August Hillmann und Heinz Tegelkamp, zwei ehemaligen Bankvorständen. „Sehr sorgfältig, sehr professionell, sehr bemerkenswert“, lautete ihr Urteil.

 

August Hillmann dankte im Namen aller dem Vorstand für seine Arbeit und leitete die Entlastung des Vorstands ein, die einstimmig gewährt wurde.

 

Im Frühjahr beginnen Außenarbeiten

 

Beelen (wie). Ein aktueller Baustandsbericht gehörte zur Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Vereins „Dorf-Gut Beelen“. Hierfür erntete der ehrenamtlich tätige Bauleiter Heinz Vögeler viel Anerkennung.

 

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„Er findet für alle eine passende Arbeit“, hieß es aus der Versammlung. Vögeler selbst erläuterte die bereits getätigten Arbeiten und dankte für vielfältige und fachlich versierte ehrenamtliche Unterstützung. Dadurch habe der Verein viel Geld sparen können. Insgesamt seien bereits 469 Arbeitsstunden geleistet worden.

 

„Im Frühjahr werden die Außenarbeiten beginnen“, kündigte Heinz Vögeler an und beendete seinen Vortrag kurz und bündig mit den Worten: „Es gibt viel zu tun, packen wir’s an“.

 

Auch Bürgermeisterin Elisabeth Kammann fand lobende Worte für die Vorstandsarbeit und das Bauteam. Am Ende des Abends referierte Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann aus Sassenberg zum Thema „Rückblick und Ausblick der Restaurierung des Zollhauses Sassenberg“. Die Besucherin aus der Nachbarstadt zeigte sich beeindruckt von den Aktivitäten in Beelen. „Das wird eine runde und erfolgreiche Sache“ war sie sich sicher. Das ganze Dorf werde von den Erfahrungen profitieren.

 


Glocke Bericht vom 07.02.2011

Glocke Bericht 30.08.2010
All diese Beelenerinnen und Beelener wollen sich in diesem Jahr mächtig ins Zeug legen und das Haus Heuer an der Bahnhofstraße wieder auf Vordermann bringen und zu einem attraktiven Heimathaus umfunktionieren. Bilder (2): Wiengarten

 

 

Rückenwind für Verein „Dorf-Gut“

 

Beelen (wie). Der Vorsitzende des Vereins „Dorf-Gut Beelen“, Werner Tetzlaff, sprach in seiner Begrüßungsrede am Samstag im Haus Heuer von Rückenwind, den der Verein erfahren habe. Im gleichen Augenblick donnerte eine Böe das Tor ins Schloss und verlieh den Worten des „Chefs“ Nachdruck.
 

Eingeladen waren am Samstag alle Beelener, die sich in irgendeiner Form an der Renovierung des Hauses Heuer beteiligen wollen. Gekommen waren viele, darunter Fachleute aller Sparten, aber auch Beelener, die „nur“ Handlangertätigkeiten ausüben können. Wobei die zuletzt erwähnten Kräfte im Moment sogar bevorzugt gebraucht werden. Begrüßt werden konnten auch Bürgermeisterin Elisabeth Kammann sowie ihr Stellvertreter Andreas Borgmann, gleichzeitig auch ehrenamtlich bauleitender Architekt.

 

Wie „Bauleiter“ Heinz Vögeler darlegte, müssten 30 Zentimeter Boden ausgehoben werden, und das gehe oft nur mit Schaufeln und Schubkarren. Am Donnerstag hilft Bernhard Spiering mit einem Minibagger, jedoch muss das Material danach noch mit der Karre beiseitegeschafft werden.

 

Die Beelener, die das Haus Heuer lange nicht mehr von innen gesehen hatten, staunten am Samstag nicht schlecht. Während der Eis- und Schneewochen hatte sich im Innern des Gebäudes allerhand getan. Einzelne Wände sind verschwunden, und nun präsentiert sich der Veranstaltungsraum in seiner vollen Größe. Heinz Vögeler zeigte, welches Mauerwerk nicht ersetzt werden muss, er wies aber auch auf Feuchtigkeitsschäden hin. Einzelne Fachwerke müssen rundherum erneuert werden. Manfred Hassa hatte die Kanalisation untersucht und konnte einen einwandfreien Zustand feststellen. Sogar einen Revisionsschacht hatte er entdeckt, von dem niemand etwas wusste. Die Fliesen der ehemaligen Küche wurden eingelagert und warten nun darauf, dass sie vom alten und harten Mörtel befreit werden. Natürlich wird das Gebäude von innen her auch isoliert, allerdings soll auch die Bauweise früherer Tage sichtbar bleiben, als es Zement und Leichtbausteine noch nicht gab.

 

Christel Kammann erläuterte anhand von Plänen die Aufteilung der Räume. So gibt es demnächst einen Raum, in dem Trauungen stattfinden können, aber auch einen Museumsraum.

 

 

Fachleute und Handlanger willkommen

 

Beelen (wie). An ehrenamtlichen Kräften mangelt es dem Verein „Dorf-Gut Beelen“ zwar nicht, auch wenn immer noch Fachleute und Handlanger gesucht werden.

 

Der ehemalige Beelener Gemeindedirektor Heinz Maibom prägte dereinst den Satz „In dieser Gemeinde steckt viel Kraft“. Auch heute noch wird diese Aus- sage immer wieder bestätigt, ob es nun um die Renovierung des Hauses Heuer oder die Gründung eines „Beelener Warenkorbs“ für Bedürftige geht.

 

Auch ein Bauschild, auf dem alle Firmen aufgelistet sind, die sich um die Renovierung des Hauses Heuer verdient machen wollen, ist inzwischen auf dem Grundstück an der Bahnhofstraße aufgestellt worden.

 

Wer an der Mitwirkung bei der Restaurierung des historischen Gebäudes interessiert ist, kann sich beim Vorsitzenden des Vereins „Dorf-Gut Beelen“, Werner Tetzlaff, w02586 / 1469, melden.

 

Zitat

Gebt denen kleine Hämmerchen, dann können sie picken und quatern.“

Willi Lepper, erfahrener Beelener Handwerker und Ehemann von „Dorf-Gut“-Vorstandsmitglied Ursula Lepper, begründete augenzwinkernd seinen Vorschlag, dass sich das Abpicken der alten Küchenkacheln sehr gut als ehrenamtliche Tätigkeit für Frauen eigne.


Glocke Bericht vom 01.02.2011

Glocke Bericht 30.08.2010
Ein Schmuckstück kann das Haus Heuer werden, wenn die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind. Bis dahin werden aber noch viele fleißige und ehrenamtliche Helfer tätig sein. Bild: Wiengarten

 

Für Renovierung von Haus Heuer Helfer erwünscht

 

Beelen (wie). Inzwischen kennen immer mehr Menschen in Beelen das Haus Heuer mitten im Ortskern und haben es sprichwörtlich in „ihr Herz geschlossen“. Gerade das, inzwischen sehr bekannte, Gedicht von Dieter Lohmann über dieses Kleinod und das dazugehörige Bild von Manfred Kronenberg haben das alte Gebäude zu einer „baulichen Persönlichkeit“ gemacht, die sicherlich das Ortsbild von Beelen auf Dauer bereichern wird.

Im Moment hat sich der Winter zwar noch nicht endgültig verabschiedet, doch plant der Verein DorfGut Beelen, dass die Renovierungsarbeiten am Haus Heuer zügig vorangehen sollen. Ein Bauzaun ist zur Sicherung schon rund um das Gebäude aufgestellt worden. Im Moment können jahreszeitbedingt nur Renovierungsmaßnahmen im Hausinnern ausgeführt werden. Der Verein möchte aber, sobald es das Wetter zulässt, mit dem ersten Bauabschnitt im Außenbereich starten. „Wir suchen dazu noch freiwillige Handwerker und Bauhelfer“, so Ursula Lepper vom Vorstand. Alle Interessierten, die sich vorstellen können, ihre Arbeitskraft für einen oder mehrere Einsätze bei der Renovierung zu spenden, sind zu einem ersten Treffen am Samstag, 5. Februar, ab 15.30 Uhr ins Haus Heuer geladen. Im Rahmen eines geselligen Beisammenseins soll an diesem Tag der geplante Bauverlauf vorgestellt werden. „Jeder, der noch nicht genau weiß, ob er mithelfen kann oder möchte, ist aber zu diesem Treffen eingeladen“, so der Vorstand, denn die Verantwortlichen können gut verstehen, wenn Menschen sich erst umfangreich informieren möchten. Für Fragen steht unter 02586 / 1469 der Erste Vorsitzende Werner Tetzlaff zur Verfügung.


Glocke Bericht vom 17.12.2010

Heimatvereine in Clarholz, Lette und Beelen mit 12.000 Euro unterstützt

 

Volksbank fördert die Bewahrer von altem Kulturgut

 

Herzebrock-Clarholz (eph). Der Förderverein Haus Samson in Clarholz, der Heimatverein in Lette und die Initiative „DorfGut Beelen e.V.“ haben eins gemeinsam: Jede der drei Institutionen kümmert sich vor Ort um die Erhaltung von historischem Kulturgut. Hoch im Kurst steht die Pflege von Tradition und Brauchtum auch bei der Volksbank Clarholz-Lette-Beelen. Die Bank, in allen Orten mit einer eigenen Geschäftsstelle vertreten, hat sich deswegen entschieden, die Arbeit der drei Vereine zu gleichen Teilen finanziell zu unterstützen. Insgesamt 12.000 Euro stellt das Institut dafür aus den so genannten Zweckerträgen des Gewinnsparens zur Verfügung.

 

„Jeder der drei Vereine trägt mit seiner Arbeit dazu bei, Vergangenes aufzuarbeiten und für die Zukunft erlebbar zu machen. Das verdient unsere Anerkennung. Das hat uns auch motiviert, die Arbeit mit je 4.000 Euro zu unterstützen“, meinte Bankvorstand Norbert Brockpähler bei der Spendenübergabe im Rahmen eines adventlichen Kaffeetrinkens in der Volksbank.

 

Für das Haus Samson, das unter anderem den Künstlern der Gruppe 13 eine Heimat bietet und das Wilbrand-Zimmer des Heimatvereins beherbergt, sprachen Alfons Grundmann und Gottfried Pavenstädt der Bank ihren Dank aus. Mit dem Spendengeld will der Förderverein die bauliche Substanz und die Energiewerte des Hauses weiter verbessern.

 

Der Heimatverein Lette, vertreten durch Heinz Besselmann und Heinrich Spliethoff, nutzt die unerwartete Zuwendung durch die Volksbank dazu, das historische Film- und Fotomaterial des Letter Ortschronisten Hans Venne zu sichern und zu digitalisieren, um es so für die Nachwelt zu erhalten.

 

Große Freude hat die Volksbank-Spende auch in Beelen bei den 130 Mitgliedern des Vereins „DorfGut“ ausgelöst. Nach den Worten der beiden Vorstandsmitglieder Christel Kammann und Werner Tetzlaff soll das Geld hier ebenfalls in die bauliche Umgestaltung des Anfang 2010 erworbenen Hauses Heuer fließen. Nach Fertigstellung soll der historische Hof im Herzen von Beelen unter anderem ein Trauzimmer erhalten und für Ausstellungen, Lesungen und Konzerte genutzt werden.

 

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Bildzeile

Unerwartete Bescherung zum Jahresende: Drei Heimatvereine aus Clarholz, Lette und Beelen erhielten von der Volksbank insgesamt 12.000 Euro für ihre Arbeit zur Erhaltung von altem Kulturgut. Für den Heimatverein Lette nahmen Heinrich Spliethoff (l.) und Heinz Besselmann (Mi.) das Geld von den beiden Bankvorständen Josef Frühauf (3.v.l.) und Norbert Brockpähler (r.) in Empfang. Der Förderverein Haus Samson Clarholz war vertreten durch Alfons Grundmann (2.v.l.), Dieter Kösterherm (4.v.l.) und Gottfried Pavenstädt (3.v.r.), der Verein DorfGut Beelen durch Werner Tetzlaff und Christel Kammann.

Foto: Stephan

 


Presseartikel

Glocke Bericht 30.08.2010

An der Kuchentheke, die reichlich Auswahl bot, herrschte immer reger Andrang. Wenn auch keine Riesensumme dabei erwirtschaftet werden konnte, so klingelten am Ende des Denkmaltags doch etliche Euros am Ende in der Vereinskasse.

Glocke Bericht vom 14.09.2010

„Tag des offenen Denkmals“

Im Haus Heuer wird Gästen viel Wissenswertes geboten
Beelen (wie). Ein reges Kommen und Gehen herrschte beim „Tag des offenen Denkmals“ am Haus Heuer an der Gartenstraße.
Zwar musste, nachdem die Gäste erst noch im Freien hatten sitzen können, die gesamte Veranstaltung bei aufkommendem Regen in die Innenräume verlegt werden, doch war das nicht schlimm, denn die Räume waren angenehm gestaltet, und so konnte das alte Haus in ein uriges Café verwandelt werden.  Die Räume waren alle gesäubert und aufgeräumt, und die Besucher konnten Haus und Garten selbst erkunden. Informationsplakate waren aufgehängt, aber für die Beantwortung von Fragen standen auch die Vereinsmitglieder immer zur Verfügung.

Das reichhaltige Kuchenbüfett  wurde regelrecht gestürmt, und so klingelte am Abend so mancher Euro in der Vereinskasse. Wenn es auch keine riesige Summe war, so arbeiten die Vereinsmitglieder ganz nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“ der Hausrenovierung entgegen. Christel Kammann vom Vorstand des Vereins „Dorf-Gut Beelen“,  der sich die Renovierung des denkmalgeschützten Gebäudes zum Ziel gesetzt hat, konnte berichten, dass in absehbarer Zeit das Fundament auf seine Stabilität hin untersucht werde. Das hatte man aufgeschoben, damit der Boden am „Tag des offenen Denkmals“ keine Löcher als Gefahrenpunkte aufwies. Immer mehr ist jedoch zu erkennen, dass das Haus einmal ein Schmuckstück werden kann. Das wurde am Sonntag auch von den Gästen immer wieder bestätigt. Fachkundige Handwerker waren auch unter den Besuchern. Sie wussten den Arbeitsaufwand zu schätzen, der zwar als groß aber durchaus realisierbar eingestuft wurde.

Informationen zum Haus Heuer und zum Verein „Dorf-Gut Beelen“ sind laufend aktualisiert auf der Internetseite www. dorfgut-beelen.de zu erhalten.

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Der Eingangsbereich des Hauses Heuer war großzügig geöffnet und lud ein, das kleine Haus zu betreten und von innen zu erkunden. Zahlreiche Plakate informierten die Besucher darüber, was bautechnisch noch vollbracht werden soll.


Presseartikel

Glocke Bericht 30.08.2010

Der Anfang ist gemacht: Ludger Wiemann, Richard Kammann, Heinz Vögeler und Christel Kammann (v.l.) stellten nicht nur den Bauzaun auf, sie prüften auch die Fundamente.

Glocke Bericht vom 30. August 2010

Mit neuen Herausforderungen Altes bewahren

Beelen (wie). Der erste Bauabschnitt hat begonnen, die ersten 30 000 Euro Fördermittel stehen zur Verfügung, die ersten ehrenamtlichen Helfer und Fachleute haben mit ihrer Arbeit begonnen. Das „Haus Heuer“, jahrelang unbeobachtet, lebt und zieht wieder die Blicke auf sich.

Das allein schon wegen des Bauzaunes, den am Samstag Heinz Vögeler, Ludger Wiemann und Richard Kammann aufstellten. Schon dieser Zaun signalisiert den Beelenern: „Hier tut sich was“.
Und es tut sich wirklich was: Zur Zeit werden die Fundamente geprüft, denn in den Innenräumen muss eine zweite Haut geschaffen werden, um die erforderliche Wärmedämmung gewährleisten zu können.
Altes bewahren und gleichzeitig die neuen Herausforderungen annehmen. „Das ist das Prinzip, und das soll demnächst für alle ganz offen sichtlich werden“ so Christel Kammann. Denn das Haus Heuer habe schon mehrfach Veränderungen erfahren, daran lasse sich halt Zeitgeist und Fortschritt
und Wohlergehen der Bevölkerung ablesen.
Neben den Fundamenten wird alles, was man von außen sehen kann, also das Mauerwerk das Dach und die Fenster, nach und nach restauriert und erneuert. Der Grundsatz ist dabei, das alles was noch unbeschädigt ist, erhalten bleibt und das andere erneuert wird.
Die ersten Fördermittel kommen aus einem Topf der Europäischen Gemeinschaft. Davon zeugt auch eine kleine Hinweistafel, die ebenfalls am Samstag angebracht wurde. Weitere Zuschussanträge wurden gestellt, und der Vorstand des Verein „Dorf-Gut Beelen“ ist zuversichtlich, dass diese auch bewilligt werden.
Am Sonntag, 12. September, ist landesweit der „Tag des offenen Denkmals“. Aus diesem Grunde besteht in der Zeit von 14 bis 17 Uhr nicht nur die Möglichkeit, in und um das Haus Heuer Kaffee und Kuchen zu genießen, dann können die Besucher auch schon die ersten Baumaßnahmen besichtigen.

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Dieses Bild sagt aus, dass die ersten 30 000 € aus den entsprechenden Fördertöpfen nach Beelen geflossen sind. Am Haus Heuer tut sich jetzt was.


Presseartikel

Kolping spendet Erlös aus Buchbasar

Das Haus Heuer an der Beelener Bahnhofstraße wird am Sonntag, 12. September, anlässlich des „Tags des offenen Denkmals“ für interessierte Besucher geöffnet sein. Der Verein „Dorf-Gut Beelen“ wird von 14 bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen – wenn möglich, im Garten des Hauses – für die Gäste anbieten. Bild: Reimer

Glocke Bericht vom 26.08.2010

Tag des offenen Denkmals

Verein „Dorf-Gut“ lädt zum Kaffee ins Haus Heuer ein

Beelen (rei). Am Sonntag, 12. September, wird wieder bundesweit der „Tag des offenen Denkmals“ durchgeführt. Auch das „Haus Heuer“ an der Bahnhofstraße in Beelen wird an diesem Tag zu besichtigen sein.


Wie berichtet, befindet sich das Gebäude inzwischen im Besitz des Vereins „Dorf-Gut Beelen“ , dessen Mitglieder aus Anlass des Denkmaltags von 14 bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen für die Gäste bereithalten werden. Wenn das Wetter es zulässt, sollen die Kaffeetafeln im Garten des Hauses gedeckt werden.

Der Verein Dorf-Gut hat sich eigens zum Zweck der Erhaltung und Umgestaltung des ehemals landwirtschaftlich genutzten Fachwerkgebäudes in eine Begegnungsstätte gegründet. Christel Kammann, Vorstandsmitglied des Vereins, hat einen ausführlichen Bericht über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Hauses Heuer verfasst, der im Jahrbuch des Kreisheimatvereins Warendorf erscheinen soll. Darin heißt es im Hinblick auf die Hausgeschichte sowie die künftige Ausgestaltung und Nutzung unter anderem:

„Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Vierständerhaus mit dreischiffigem Wirtschaftsteil und einer halben Flettküche sowie einer Stube aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Kernbau wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus zweitverwendeten Hölzern aus dem 18. Jahrhundert errichtet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts baute man das zweigeschossige Kammerfach an der südlichen Giebelseite an. Die dritte größere Erweiterung des Gebäudes erfolgte 1907, indem der Wirtschaftsteil verlängert wurde.

In den 1950er-Jahren wurde das Haus durch Umbauten ein zeitgemäßes und modernes Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Diese Zeit soll sich nach der Restaurierung durch die Einrichtung von Museumsräumen widerspiegeln. Angedacht ist, ein Mädchen- und Jungenzimmer sowie das Elternschlafzimmer und das Wohnzimmer im Stil der 1950er- Jahre einzurichten. Die Küche soll durch Bodenmarkierungen, Bilder und einige Einrichtungsgegenstände dargestellt, aber nicht räumlich von der Deele getrennt werden. Die Deele soll der zentrale Raum des Hauses sein und für kleinere kulturelle Veranstaltungen sowie Trauungen genutzt werden. Eventuell soll auch turnusgemäß ein Café geöffnet sein. Kleinere Räume können für die Vereinsarbeit der verschiedenen, sich jetzt schon einbringenden, Vereine genutzt werden. Die Initiatoren des Vereins ‚Dorf-Gut Beelen‘ wünschen sich, dass das ‚Haus Heuer‘ eine kulturelle Anlaufstelle für Beelener Bürger und andere Interessierte wird.“

 


Presseartikel

Kolping spendet Erlös aus Buchbasar

Mit knapper Mehrheit hat der Rat der Gemeinde Beelen am Dienstag beschlossen, dem Verein „DorfGut“ für den Ankauf und als Anschubfinanzierung für die Renovierung des Hauses Heuer – hier ein Blick auf den rückwärtigen Gebäudeteil – einen Zuschuss in Höhe von 60 000 Euro zu gewähren. Bild: Reimer

Glocke Bericht vom 01.07.2010

Nur knappe Mehrheit für 60 000 Euro an Verein „Dorf-Gut“

Von unserem Redaktionsmitglied BURKHARD REIMER


Beelen (gl). Mit nur recht knapper Mehrheit (14 Ja-Stimmen) hat sich der Rat der Gemeinde Beelen am Dienstag dafür ausgesprochen, dem Verein „DorfGut“ den beantragten Zuschuss für den Ankauf des Hauses Heuer und erste Sicherungsmaßnahmen in voller Höhe von 60 000 Euro zu gewähren. Widerstand dagegen hatte es aus Reihen der CDU- und der FDP-Fraktion gegeben, die eine Reduzierung des Zuschussbetrags forderten. Ihre klare Ablehnung, überhaupt einen Zuschuss zu gewähren, meldet die SPD-Fraktion an.

Robert Strübbe (CDU) leitete die Zuschussdiskussion mit dem Hinweis darauf ein, dass während der gesamten Beratungen im Vorfeld niemals von der Übernahme von Sicherungs- oder gar Sanierungskosten durch die Gemeinde die Rede gewesen, sondern dass es stets ausschließlich um den reinen Ankauf gegangen sei. Die Kosten dafür beliefen sich nach Einschätzung seiner Fraktion aber auf lediglich rund 40 000 Euro.
Bürgermeisterin Elisabeth Kammann wies im Gegenzug darauf hin, dass zu dem reinen Kaufpreis auch noch Nebenkosten, zum Beispiel Notargebühren, Grunderwerbssteuer und Vermessungs- sowie Kanalanschlussgebühren hinzukämen. Im übrigen sei die Summe von 60 000 Euro im Haushaltsplan unter Zuschuss an den Verein ohne einen Einschränkungsvermerk veranschlagt.
Dem ersten Teil eines von Joachim Hassa (FWG) vorgetragenen Kompromissvorschlags, nämlich seitens der Gemeinde neben dem Kaufpreis auch alle mit dem Ankauf verbundenen Nebenkosten zu übernehmen, konnten dann immerhin 17 der insgesamt 22 Ratsmitglieder zustimmen. Für den von der FWG gewünschten Zusatz, den Differenzbetrag zwischen Kaufpreis, Nebenkosten und den beantragten 60 000 Euro, dem Verein als weitere Anschubfinanzierung zur Verfügung zu stellen, gab es dann nur noch die bereits genannten 14 Ja-Stimmen.
 
Zitate:
 
„Der Verein DorfGut nimmt ein hohes Risiko auf sich und hätte  wesentlich mehr Unterstützung verdient.“
Beelens Bürgermeisterin Elisabeth Kammann brachte ihr Bedauern darüber zum Ausdruck, dass das Thema „Zuschuss an den Verein Dorf-Gut“ in der Ratssitzung am Dienstag Anlass für eine kontroverse Diskussion gegeben hatte.
 
„Ich traue dem Ganzen nicht; denn ich weiß nicht, wo das Geld herkommen soll – vom Kaffee und Kuchenverkauf bestimmt nicht.“
Manfred Döhring (SPD) befürchtet, dass der Gemeinde angesichts der Kosten für die Renovierung des denkmalgeschützten Gebäudes – rund 400 000 Euro – weiterer erheblicher Zuschussbedarf des Vereins „Dorf-Gut“ drohen könnte.
 
„Wenn Sie ein weiteres Fass aufmachen wollen, dann bitte – aber ohne uns.“
CDU-Fraktionssprecher Hubert Bäumer zum Vorschlag von Joachim Hassa (FWG), dem Verein „DorfGut “ auch den Differenzbetrag zwischen tatsächlichem Kaufpreis für das Haus Heuer und den beantragten und im Haushalt 2010 veranschlagten 60 000 Euro als Anschubfinanzierung auszuzahlen.


Presseartikel

Kolping spendet Erlös aus Buchbasar
Bestaunten das Faltblatt auf der Vorstandssitzung des Vereins „DorfGut“: (v. l.) Petra Rau, Heinz Vögeler, Vorsitzender Werner Tetzlaff, Ursula Lepper, Ludger Wiemann und Willi Amsbeck

Glocke Bericht vom 13.05.2010

Neues Faltblatt mit allen Informationen über Verein

Beelen (wie.) Der Verein „DorfGut“ macht wieder von sich reden. Jetzt hat er einen informativen Flyer erstellt, der ab sofort in den beiden Geldinstituten des Dorfes zum Mitnehmen ausliegt.
Der Handzettel informiert über den Verein und dessen Ziele, er beinhaltet Wissenswertes über das Haus Heuer und ein Gedicht von Dieter Lohmann. Ein Bild von Manfred Kronenberg vervollständigt die Lektüre.
Damit sich die Bevölkerung auch selbst aktiv an der Renovierung des Hauses Heuer beteiligen kann, ist dem Flyer eine Beitrittserklärung zum Verein beigefügt.
Ferner kann der Leser dem Vorstand mitteilen, ob er bereit ist eine Spende zu tätigen (auch kleine Beträge helfen weiter) oder kostenlos Baumaterialien zur Verfügung stellen kann.
Der Flyer wurde kostenlos vom Designer Rudi Strecker künstlerisch gestaltet. Den Druck finanzierte das LVM-Versicherungsbüro Stanke.
Während der jüngsten Vorstandssitzung hielten die Anwesenden den Flyer zum ersten Mal in Händen.
Ferner beschloss der Vorstand, am Kirmessonntag am Haus Heuer Kaffee und Kuchen anzubieten. Kuchenspenden werden dafür entgegen genommen.


Presseartikel

Glocke Bericht vom 06.05.2010

„Kommune kann die Landespolitik nicht einfach aushebeln“


Beelen (gl). Zum Leserbrief  „Schulstandort muss sicher sein“ vom 29. April schreibt Christel Kammann aus Beelen folgende Antwort:

Die Gemeinde Beelen stellt dem Verein "DorfGut Beelen e.V." 60 000 Euro als Anschubfinanzierung für den Ankauf und die Renovierung  des Hauses Heuer zur Verfügung.
Darunter sollte keine andere Maßnahme leiden und tut es auch nicht. Auch nicht die Hauptschule.
Der von der CDU beantragte Berufscoach wurde aus folgenden Gründen mehrheitlich nicht mitgetragen:
  • Ein Berufcoach wird erstmalig in Harsewinkel getestet. Die Erfahrungen sollen abgewartet werden.
  • Im Kreis Warendorf hat bisher keine Kommune einen Berufscoach eingestellt.
  • Die Kosten für den Berufscoach wiederholen sich für die Gemeinde jährlich.
  • Es gibt in Beelen bereits seit Jahren ehrenamtliche Helfer, die Schüler bei den vielfältigen Problemen auf dem Weg ins Berufsleben unterstützen und begleiten.
  • Vom Land gibt es jetzt ein Programm, welches einen Koordinator finanziert, der als Ansprechpartner für Schüler und ehrenamtliche Helfer wöchentlich für einige Stunden an der Schule tätig ist.

Sollte dieser Weg nicht optimal funktionieren, kann nach Einfließen guter Erfahrungen immer noch ein Berufscoach eingestellt werden. Das wurde in der Sitzung deutlich gemacht.

Da der Schreiber des Leserbriefes in der gleichen Sitzung war wie ich, haben wir wohl verschiedene Wahrnehmungen.
Ich habe den Eindruck, dass die Gemeinde die Hauptschule im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut unterstützt. Allerdings kann eine Kommune die Landespolitik nicht aushebeln.
Wenn in Düsseldorf die Schulproblematik kleiner Gemeinden nicht besser berücksichtigt wird, indem andere Schulformen angeboten werden, muss eine Resolution her.

 


Presseartikel

Glocke Bericht vom 29.04.2010

Über Arbeit und Ziele informiert

Beelen (sim). Auf dem Weg zu den Ausstellungen der Beelener Gewerbeschau kamen Besucher man am vergangenen Wochenende automatisch am Informationsstand des Beelener Vereins „DorfGut Beelen e.V.“ vorbei.
Einladend präsentierten die Vereinsmitglieder rund um Vorsitzenden Werner Tetzlaff die Ziele des Vereins.
„Ich habe mich sehr über die gute Resonanz gefreut“, so Werner Tetzlaff, dem am Samstag und Sonntag zahlreiche helfende Vereinsmitglieder zur Seite standen. Haus Heuer war das Thema, das im Mittelpunkt der Gespräche stand. An Hand von Plänen konnten die Ziele des Vereins allen Interessenten umfassend erklärt werden.

 

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Werner Tetzlaff gratuliert Hendirk Potthoff (l.), dem hundertsten Mitglied im Verein DorfGut Beelen.
Bild: S.Wiengarten


Aber auch neue Mitglieder, die den Verein ideell und finanziell unterstützen, wurden geworben. „Mit Hendirk Potthoff konnten wir das hundertste Mitglied begrüßen“, so Werner Tetzlaff, der dem neuen Vereinsmitglied auch gleich mitteilte, dass es ein Jahr beitragsfrei bleibt.
Jedes Neumitglied bekam am Wochenende ein Rubbellos, dass von Herbert Luhmeyer gestiftet wurde. Wer die Gewinnchance am vergangenen Wochenende verpasst hat, kann bei der Öffnung des Hauses Heuer am Kirmessonntag sein Glück versuchen. Auch dann werden Informationen zur Verfügung stehen und Kaffee und Kuchen warten auf alle Interessierten.


Presseartikel

Kolping spendet Erlös aus Buchbasar
Blickpunkt Warendorf   Sonntag 18. April 2010
 

Dem „Haus Heuer“ in Beelen soll wieder Leben einhaucht werden, wie Manfred Kronenberg mit diesem Bild illustriert. Über die Renovierungspläne informiert der Verein „Dorfgut“ auf der Gewerbeschau.

 

Neues Leben

 

Haus Heuer: Verein informiert

Auch Stadtgeschichte und Denkmalschutz sind Thema bei der Beelener Gewerbeschau am kommenden Wochenende (24. und 25. April). Denn mit einem Stand vertreten ist auch der Verein „Dorfgut“, der sich für den Erhalt des Hauses Heuer einsetzt.

Obwohl erst Ende Januar gegründet, hat „Dorfgut“ bereits 90 Mitglieder, wie der Vorsitzende Werner Tetzlaff sagt. Sie alle haben sich eines auf die Fahnen geschrieben: den Erhalt des Hauses Heuer. Das Anfang des 19. Jahrhunderts gebaute Fachwerkgebäude in der Gartenstraße – ein sogenanntes Arme- Leute-Haus – ist eines der letzten Häuser dieser Art in Beelen, sagt Tetzlaff. Die Pläne des Vereins sehen vor, das Haus Heuer als denkmalgeschütztes Haus zu restaurieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Tetzlaff: „Wir wollen ein offenes Haus bieten, das zum Beispiel Vereine nutzen können.“ Derzeit sind Gemeinde und „Dorfgut“ dabei, das Haus zu kaufen. Umbau und Erhalt des Gebäudes sind freilich teuer. Die Zuschussfrage ist noch nicht geklärt. Deshalb ist der Verein über jede Spende froh. Auch auf der Gewerbeschau. (rad)


Presseartikel

Glocke Bericht 22. März 2010


60 000 Euro für „Haus Heuer“ im Etat


Beelen (jed). Keinen Erfolg hatte die CDU im Haupt- und Finanzausschuss mit einem Antrag, den im Etatentwurf ausgewiesenen Betrag in Höhe von 60 000 Euro an den Verein „DorfGut Beelen e. V.“ zum Erwerb des „Hauses Heuer“ komplett zu streichen.
Man könne die Initiative des Vereins „DorfGut“ nicht ausschließlich würdigen, man müsse sie auch tatkräftig unterstützen, erklärte Joachim Hassa, Sprecher der FWG-Fraktion.
Bürgermeisterin Elisabeth Kammann merkte an, dass die Gemeinde für das Geld auch einen entsprechenden Gegenwert
erhalte.
Der Verein „DorfGut Beelen e. V.“ plant den Erwerb und die Instandsetzung des denkmalgeschützten „Hauses Heuer“, um es später für kulturelle Zwecke zu nutzen.
Hubert Bäumer (CDU) äußerte Bedenken, dass der Verein sein selbst gestecktes Ziel mit Eigenleistungen in einem Gesamtumfang von 182 000 Euro unter Umständen nicht erreichen werde und ihm im Laufe der Zeit die Luft ausgehen könnte.
Die Mehrheit der Ausschussmitglieder teilte diese Befürchtung nicht. Die 60 000 Euro für den Erwerb des Gebäudes stehen weiterhin bereit.
Anton Bäumker (SPD) regte zusätzlich an, für die Finanzierung des Projekts „Haus Heuer“ eine Stiftung ins Leben zu rufen.

 


Presseartikel

Glocke Bericht 13. März 2010

FDP-Antrag


Haus Heuer auf der Kippe


Beelen (jed). Für einen kurzen Moment stand das Projekt „Haus Heuer“ auf der Kippe.
Manfred Hartmeyer (FDP) stellte in der Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses den Antrag, aufgrund der angespannten Finanzlage der Kommune den Zuschuss zum Erwerb des denkmalgeschützen Gebäudes durch den Heimatverein in Höhe von 60 000 Euro ganz und für immer aus dem Beelener Finanzplan zu streichen.
Das Abstimmungsergebnis lautete drei Ja- und drei Nein-Stimmen. Damit war der FDP-Antrag abgelehnt.
Der Ansatz bleibt im Haushalt. Vorerst, denn auch der Hauptund Finanzausschuss sowie der Rat haben noch über den Haushalt abzustimmen.

Anmerkung der Redaktion DorfGut:

Die FWG stimmte geschlossen mit Nein, die CDU und FDP befürwortete den Antrag, den Zuschuss für immer aus dem Finanzplan zu streichen.


Presseartikel

Kolping spendet Erlös aus Buchbasar

Unser Foto zeigt (v. l.) Marcel Jokozies, Ursula Lepper (beide „DorfGut“), Franzel Lüffe (Kolpingvorsitzender) Werner Tetzlaff (Vorsitzender „DorfGut“), Ulrich Schlingmann (Kolping), Willi Amsbeck („DorfGut“) und Roland Dreisewerd (Kolping Beelen) im Garten des Hauses Heuer.

Glocke Bericht 05. März 2010

Kolping spendet Erlös aus Buchbasar

Beelen (wie). Dass der neu gegründete Verein „DorfGut Beelen“ auf die Unterstützung von anderen Gruppen und Verbänden der Axtbachgemeinde zählen kann, wenn es um die Erhaltung und Restaurierung von wichtigem Kulturgut in Beelen geht, zeigte sich am Mittwochabend.

Bei dem Bücherverkauf der Beelener Kolpingsfamilie vor rund zwei Wochen klingelten am Ende rund 400 Euro in der Kasse. Genau diese Summe überreichten die Kolpingbrüder einigen Vorstandsmitgliedern von „DorfGut Beelen“.

Gleichzeitig besichtigte man kurz das Haus Heuer von außen und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass bald mit der Renovierung begonnen werden können.


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Presseartikel

Glocke Bericht 28. Januar 2010

Beelen(wie). Viele Informationen hielten die Organisatoren am vergangenen Dienstag für die Erschienenen bereit. Auch der Beelener Dichter Dieter Lohmann war anwesend, der in ansprechender Reimform dem „Haus Heuer“ sprichwörtlich eine Seele eingehaucht hat.

Durch seine einfühlsamen gereimten Worte zeigte er auf, wie das Haus Heuer nach
einem langen Schlaf wieder zum Leben erwacht, weil es Menschen gibt, die sich
dafür interessieren. Seinem Gedicht wurde aber noch  eine „Krone“ aus dem Hause
des Malers Manfred Kronenberg aufgesetzt. Dieser hatte passend zum Gedicht seines Künstlerkollegen ein Bild gemalt.

Das Haus Heuer schaut dabei mit Augen auf seine Umwelt und viele Details zeigen
auf, wie wichtig es ist, dieses alte Geschichtsgut zu erhalten. Das so bildhaft lebendig gewordene Haus wird von den „Händen“ eines alten Walnussbaumes getragen, der es zu schützen scheint. Die Augen schauen etwas traurig, doch drücken sie auch Hoffnung aus und rufen sprichwörtlich um „Hilfe“, die jetzt durch die Gründung des Vereins „herbeieilt“.

Interessante Ausführungen konnten die Anwesenden durch den Hausforscher
Laurenz Sandmann aus Warendorf hören. Dieser zeigte auf, dass das Haus Heuer
zwar nicht das einzige Haus aus dieser Zeit ist, aber etwas Besonderes darstellt. Verkleinerte sich bei anderen Häusern nach und nach der Wirtschafts- und Arbeitsteil immer mehr, oder verschwand ganz, so wurde er beim Haus Heuer noch zur gleichenZeit erweitert. „Dies macht dieses Denkmal weit und breit zu etwas Besonderem“, so der Hausforscher, der damit Interesse auch über Beelens Grenzen hinaus an dem Projekt signalisierte.

Erstaunt, aber auch etwas erschreckt, konnten die Anwesenden weiterhin von
Laurenz Sandmann hören, dass Beelen bezogen auf die Zahl der Einwohner, die
Gemeinde in Nordrhein-Westfalen ist, die die wenigsten erhaltenen
denkmalgeschützten Gebäude hat. Hierhin passten dann die Ausführungen der Bürgermeisterin, die die Zerstörungen durch die Abrissbirne in Beelen anführte, der unter anderem die alte Kirche regelrecht zum Opfer fiel.

Der Hausforscher unternahm aber mit seinen Ausführungen nicht nur eine Reise
durch die lange Baugeschichte des Hauses, sondern zeigte auch auf wie die
Menschen in den verschiedenen Zeitepochen gelebt haben. Durch Bildmaterial der
Familie Heuer, konnte er diese Ausführungen ansprechend verdeutlichen, zeigte
Kleidung, Wohnungsgestaltung und vieles mehr. 

Wilfried Lübbe hatte sich dazu mit der Familiengeschichte der Heuers beschäftigt
und einen Familienbaum erstellt, der interessante Geschichtsaspekte lieferte und die Bewohner „lebendig“ werden ließ. Für die Präsentation aller Bild- und Textbeiträge sorgte ohne Komplikationen an diesem Abend Peter Gagsch.

Wer an dem Abend dem Verein beitrat, der erhielt übrigens eine ansprechende
Postkarte, auf der das Bild von Manfred Kronenberg auf der einen Seite und das
Gedicht von Dieter Lohmann auf der anderen Seite gedruckt waren. Die Karte
ermuntert die Bürgerinnen und Bürger: „Werden Sie Mitglied und helfen Sie mit
unser dörfliches Kulturerbe zu erhalten!“

Autor: Simon Wiengarten
(Diese Fotos dürfen nicht vervielfältigt, bzw. kopiert werden.
Eigentum der Familie Wiengarten. Bei Interesse wenden Sie sich an Elisabeth
Wiengarten unter: Tel. 97 00 34)
Dieter Lohmann
Dieter Lohmann eröffnete die Gründungsversammlung mit dem Vortrag seines Gedichtes über das „Haus Heuer“.
Wilfried Lübbe
Wilfried Lübbe lieferte viele wertvolle Informationen zum Stammbaum des Hauses Heuer und gab somit auch einen Einblick in ein Stück Beelener Geschichte
Laurenz Sandmann
Der Hausforscher Laurenz Sand- mann lieferte wertvolle Informationen zur Geschichte des Hauses Heuer.

Beelen(wie). „DorfGut Beelen“, ein neuer Verein mit diesem Namen wurde
am vergangenen Dienstag erfolgreich „aus der Taufe gehoben“.


Lange Zeit der Vorarbeit hatten Mitglieder des Heimatvereins und andere
Interessierte geleistet. Das große Interesse von rund 80 Anwesenden zollte dieser Vorarbeit großes Lob. Die Begrüßung nahm an diesem Abend Werner Tetzlaff vor, der auch mit zu Motoren für die Gründungsversammlung gehört.

Besonders begrüßte er Bürgermeisterin Elisabeth Kammann, den Beelener Dichter,
Dieter Lohmann und den Hausforscher Laurenz Sandmann aus Warendorf. Um es
vorweg zu sagen: Der größte Dank ging aber an diesem Abend an Christel
Kammann. Sie hat in mühevoller Kleinarbeit auf den Gründungsabend hingearbeitet, was ganz deutlich von Werner Tetzlaff vor den Anwesenden hervorgehoben wurde. Applaus war ihr sicher. Dass diese gute Vorbereitung Erfolg zollt, konnte am Dienstag eindeutig festgestellt werden. Reibungslos gingen die notwendigen Regularien über die Bühne.

Wie schon der Vereinsname sagt, wollen die Mitglieder etwas Gutes für das Dorf
leisten. Was liegt da näher als ein Stück Geschichte zu bewahren. Geschichte, die das alte Haus Heuer eindeutig erzählen kann. Sind in der Vergangenheit schon wichtige Kulturgüter, unter anderem die alte katholische Kirche unwiederbringlich abgerissen worden, so will der Verein mitten im Dorfkern ein Zeugnis alter Geschichte bewahren, nutzen und der Öffentlichkeit zugänglich machen. 

Nach der am Dienstag beschlossenen Vereinssatzung hat der Verein den Zweck die „Erhaltung, Förderung, Pflege und Ausbau des historischen Ortsbildes von Beelen unter Einbeziehung der Geschichte und Kultur, Landschaft, Topographie und Architektur“ zu beachten.

Nach verschiedenen Vorträgen durch Laurens Sandmann, Dieter Lohmann und
Wilfried Lübbe wurde Bürgermeisterin, Elisabeth Kammann, zur
Versammlungsleiterin bestimmt. Sie hob hervor, dass sie die Stimmung an diesem
Abend als Aufbruchsstimmung erspürte, ähnlich wie bei Gründung des Heimatvereins im Jahr 1988.

„Sie alle sind Geburtshelfer für einen neuen wichtigen Verein. Gerne bin ich dabei Hebamme“, so die erste Bürgerin der Gemeinde, die auch hervorhob, dass es wichtig ist Denkmäler zu erhalten. „Im Krieg ist Beelen quasi unversehrt geblieben. Aber was der Krieg in Beelen nicht geschafft hat, dass hat die Abrissbirne geschafft“, rief sie der Versammlung zu.

Bevor nach den Ausführungen der Versammlungsleiterin die weiteren
Tagesordungspunkte bearbeitet wurden, bestimmte die Versammlung Ursula Lepper zur Protokollführerin für den Abend. Schnell über die Bühne ging an diesem Abend die grundsätzliche Diskussion über die Gründung und Satzung des Vereins.

Einstimmig wurde die Vereinssatzung und die Eintragung ins Vereinsregister
beschlossen. Anschließend wählten die Teilnehmer der Gründungsversammlung den Vorstand und die Kassenprüfer. Bei diesen Wahlen wurde folgende Personen für die verschiedenen Ämter bestimmt: Das Amt des 1. Vorsitzenden übernimmt Werner Tetzlaff. Zum 2. Vorsitzenden wurde Marcel Jokoszies gewählt. Schriftführerin ist Ursula Lepper. Als Kassierer fungiert Willi Amsbeck. Drei Besitzerpositionen wurden ebenfalls besetzt und zwar durch Christel Kammann, Petra Rau, Heinz Vögeler und Ludger Wiemann. Kassenprüfer wurden Heinz Tegelkamp und August Hillmann.

Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 18 Euro für das Jahr ab Januar 2010 festgelegt.
Ehepartner oder Lebensgefährten können in einer 2. Mitgliedschaft kostenlos
beitreten. Werner Tetzlaff informierte unter dem Punkt Sonstiges die Versammlung darüber, dass Bettina Sander und Michael Venne von webs and more kostenlos eine Homepage für den Verein erstellen, die in den nächsten Tagen ans Netz gehen wird. Über dieses wertvolle Geschenk freut sich der Verein sehr, denn es ist nicht einfach einen guten Internetauftritt zu finanzieren.

Autor: Wiengarten
(Diese Fotos dürfen nicht vervielfältigt, bzw. kopiert werden.
Eigentum der Familie Wiengarten. Bei Interesse wenden Sie sich an Elisabeth
Wiengarten unter: Tel. 97 00 34) 
Gründungsversammlung
Zahlreich erschienen waren die Beelener Bürgerinnen und Bürger zur Gründungs- versammlung des Vereins
„DorfGut Beelen e. V.“
Gründungsversammlung
Gründungsversammlung
Bürgermeisterin Elisabeth Kammann (hier mit Willi Amsbeck) fungierte als Versammlungsleiterin und verdeutlichte in ihren Begrüßungsworten, dass die Erhaltung von Kulturerbe für Beelen wichtig ist, da in der Vergangenheit durch die Abrissbirne mehr Schaden erfolgt ist als durch die Auswirkungen des letzten Krieges.

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